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MartinaBookaholic

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Rette Meine Seele
Rachel Vincent
Das Lied von Eis und Feuer 7: Zeit der Krähen
George R.R. Martin

Burned: A House of Night Novel

Burned - Phyllis Christine Cast, Kristin Cast English Review:
I almost need a whole month to finish this one book, which doesn’t mean I haven’t had time to read, because in this time I almost read 8 other books, which were great and thrilling, where ‘Burned’ was just annoying and I also had to remind me to keep reading so I could finish it at last. This fact alone should show how I liked this book and how my opinion is to this 7th HoN book, but I want to make a little explanation nonetheless.

The story begins like in every other book exactly where the last part has ended and tells us how Zoey’s soul shattered after she had to watch how Kalona killed Heath and then she had thrown her whole spiritual strength at Kalona. What here maybe sounds interesting, unfortunately, is not written very thrilling in the book, especially in the beginning where the story really dragged and needed much time to improve.

At the beginning Zoey finds herself in the ‘otherworld’ and spends there her time with Heath, who wants to stay with Zoey in this ‘in between world’ and doesn’t plan to go on in the peaceful world where death souls go. In the meantime Zoey grows paler every hour, while she is losing her memories because of her splittered soul and which parts of her also whirl around in this ‘otherworld‘ and which she can’t unite together again in herself. For whom this is too complicated or too supernaturally, I’m sorry to say that it won’t become better throughout the book. A large part of the story happens in this ‘otherworld‘ in which all physical rules are taken away and to add is the fact that in this world Zoey irritates me even more and is much more nerve-racking than already in the ‚real world’.
Furthermore this whole thing with Zoey and her coming close death was blown up too much and too desperate, that I actually had to laugh at the end because of the solution the authors presented us. It was too simply knitted and basically the whole middle part of the book could have been scratched if only Zoey had put herself together again earlier. But to be honest I was never a fan of Zoey and also this book could not persuade me of her. And slowly I really ask myself, how can an author present her main character like this? For me Zoey has nothing particularly and special, charming or an attitude and behavior that makes her likeable. Hence, it is very irritating that all other characters in the book like Zoey and honor her like a young queen. *rubbish* For me this is totally understandable.

But I also want to mention a few positive sides: Therefore I start with the beginning love story of Stevie Rae and Rephaim. No matter how incredibly it may sounds, because actually he is Kalona’s son and therefore a raven mocker. But during the whole story we got to know Rephaim and his thoughts and with his refusing attitude and ‘I don’t want to be good‘-behavior, though he has already changed to the good and cares about other, about Stevie Rae, he started to win over my heart. Other positives things in this book were Stark (although he also scratched a little on my tolerance border with his unbelievable love for Zoey) and of course Aphrodite and Darius. Aphrodite brings a fresh wind in the whole plot and I like her with her hard shell and with her behave from high above and her ‘diva-attitude’, which she’s just using to protect herself (100 percent better than Zoey). Now I’m curious whether the plot is moving upwards again or if the story just keeps interesting only by the minor characters, or if the main plot all around Zoey also increases again in quality and in suspense.




Deutsche Rezension:
Ich habe fast einen ganzen Monat gebraucht um dieses eine Buch zu Ende zu lesen und das bedeutet nicht, dass ich keine Zeit zum Lesen hatte. Ganz im Gegenteil, den alleine in diesem Monat habe ich ca. 8 andere Bücher gelesen, die mich mitgerissen und gefesselt haben, während dieses hier eher einen Zwang darstellte. Diese Tatsache alleine dürfte genügen um meine Meinung zu diesem siebenten Teil der HoN Serie zu zeigen, aber ich möchte trotzdem ein wenig näher darauf eingehen.

Die Geschichte beginnt wie in jedem Buch genau dort, wo der letzte Teil geendet hat und erzählt wie Zoey’s Seele zersplittert nachdem sie mit ansehen muss, wie Kalona Heath ermordet und sie ihre gesamte geistige Kraft auf ihn schleudert. Was hier vielleicht interessant klingen mag, ist leider im Buch nicht besonders mitreißend geschrieben und gerade am Anfang plätschert die Handlung einfach so dahin. Zoey findet sich in der Anderswelt wieder und schlägt dort ihre Zeit mit Heath tot, der vor hat in dieser Zwischenwelt von Leben und Tod, mit Zoey zu bleiben, während Zoey immer mehr verblasst und ihr Gedächtnis, aufgrund ihrer zersplitterten Seele, verliert, die ebenfalls in dieser ‚Anderswelt‘ herum schwirren, diese aber nicht wieder in sich vereinen kann. Für wem das jetzt zu kompliziert klingt oder zu übernatürlich vorkommt, dem muss ich sagen, dass es im Buch nicht wirklich besser wird. Es spielt sich ein sehr großer Teil in dieser ‚Anderswelt‘ ab, in der alle physikalischen Regeln außer acht genommen wurden und hinzu kommt noch, dass hier Zoey noch mehr nervt als schon in der ‚realen‘ Welt. Weiters war diese ganze Sache mit Zoey und ihrem nahe kommenden Tod zu sehr aufgebauscht und zu hoffnungslos, dass ich dann am Ende direkt lachen musste, wie die Autoren ihre Lösung dazu präsentierten. Es war viel zu einfach gestrickt und im Grunde hätte man den ganzen mittleren Teil weg lassen können, wenn sich Zoey nur früher wieder zusammen gerissen hätte. Aber ich war noch nie ein Fan von Zoey und auch dieses Buch konnte mich nicht von ihr überzeugen. Und langsam frage ich mich wirklich, wie man so seinen Hauptcharakter präsentieren kann? Den für mich hat sie nichts besonders und spezielles, liebenswertes oder eine Einstellung und Verhalten, welche sie für mich sympathisch macht. Daher ist es sehr nervig, dass ihr alle Charaktere im Buch verfallen sind und sie huldigen wie eine junge Königin. Für mich unverständlich. *Kopf schüttel*

Um auch ein paar positive Seiten anzusprechen, komme ich ohne Umschweife auf die beginnende Liebesgeschichte von Stevie Rae und Rephaim, wie unglaublich sie auch klingen mag, da er eigentlich Kalonas Sohn und somit ein Rabenspötter ist. Aber während der gesamten Handlung hindurch lernte man ihn und seine Gedanken kennen und er hat sich mit seiner ablehnenden ‚ich will doch gar nicht gut sein‘- Einstellung, die er aber nicht leben konnte, weil er dafür zu sehr an Stevie Rae gebunden war, doch in unser Herz stehlen können.
Weiter Pluspunkte waren für mich Stark, obwohl auch er durch seine Zoey-Vergötterung etwas an meiner Toleranzgrenze kratzte, und vor allem Aphrodite und Darius. Sie bringt einen frischen Wind in die gesamte Handlung und sie gefällt mir mit ihrer ‘äußeren harten Schale’ und mit ihrer von oben herab- ‚Diva‘- Nummer, die sie abzieht um sich selbst zu schützen, hundertmal besser als Zoey es bisher je geschafft hat.
Man darf gespannt sein, ob sich die Handlung wieder nach oben bewegt bzw. ob die Geschichte weiterhin nur von den Nebencharakteren beflügelt wird, oder ob auch der Hauptplot rund um Zoey wieder an Qualität und Spannung zunimmt.