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MartinaBookaholic

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Evermore: The Immortals

Evermore - Alyson Noel I had no expectations for this book and no idea what it is about, I only choose it 'cause it was available at the library. I only now that there will be immortals, because of the name of it. And I was glad to read, that it wasn't about vampires and all this stuff again.
The writing style from Noel was ok. I'm not a fan of stories which are written in the presence, though the text was good and easy to read, a normal YA story with light sentences, and sometimes thats just what I need. :)
About the story:
At first I was really happy that I've choosen this book, and after the first chapter I really thought this will one of my favorits. But after the story went on, it lost a bit of my attraction. Can't describe why excactly but I couldn't always understand the main character Ever, or felt always with her. I can't describe the reason properly, but sometimes she even was kind of annoying and also her friend Haven (WTF) - I wouldn't want to have a friend like her. She isn't in any way reliable or trustworhty. But on the other hand Miles is really ok and I like his attitude. And about Damen, I don't know why, but I didn't get all this butterflies while reading about him. Why do all guys always have to be perfect at everything? Thats a little boring.
From the middle on and also at the end, there were some things which were a little confusing. The part with the immortality or why Ever has her new abilities and what does it mean, she was always born again - while other humans go over 'a bridge' to heaven. Why didn't she go after her other lifes? In my opinion there were throughout the book always some contradictions and made no sense for me.
And I also didn't like end, it was too easy and too fast and a bit too much kitsch.


Handlung:
Seit dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern und ihrer kleinen Schwester Riley, lebt Ever bei ihrer karrierebesessenen Tante. Doch Ever ist nun nicht nur eine Waise, sondern kann seitdem auch die Gedanken von Menschen hören, deren Auras sehen und sie weiß bei einer einzigen Berührung die gesamte Lebensgeschichte einer Person. Wäre das nicht genug, taucht bei ihr auch immer noch ihre tote Schwester als Geist auf. Gepeinigt durch den Schicksalsschlag und ihrer neuen, beeinträchtigenden Fähigkeiten, zieht sich Ever zurück und lässt fast niemanden an sich heran, sodass sie an ihrer Schuld bald für einen Freak gehalten wird. Aber ihr trostloses Leben ändert sich, als Damen an ihre Schule kommt, den er ist der Einzige, bei dem sie keine Aura sehen und keine Gedanken lesen kann und bei dem durch eine Berührung vollkommene Stille und Ruhe herrscht. Aber was bedeutet das? ...

Meine Gedanken zum Buch:
Ich hatte keine Erwartungen oder Vorstellungen von diesem Buch, bevor ich es angefangen habe zu lesen. Ich habe es nur gewählt, weil es gerade in der Bibliothek zur Verfügung stand und ich wusste vom Namen her nur, dass es um Unsterbliche geht. Also war ich sehr erfreut während dem lesen festzustellen, dass es sich nicht schon wieder um ein Vampir-Buch oder dergleichen handelt und fand dieses neue Thema, dieser ‚neuen Unsterblichen‘ einmal sehr erfrischend.
Ich finde ihre Idee hatte am Anfang wirklich Originalität und war etwas Neues mit den Aurafarben und mit Evers Fähigkeiten, die meiner Meinung nach im Buch leider immer zweitrangiger wurden, was ich ehrlich gesagt sehr schade fand.
Der Schreibstil von Noel war ok. Normalerweise bin ich kein Fan von Geschichten, die in der Gegenwart geschrieben werden. Aber dafür hat Noel sie aus der Sicht des Hauptcharakters Ever geschrieben, um dadurch mehr Bindung aufzubauen. Ihre Schreibweise ist locker und leicht und meiner Meinung genau so easy zu lesen, wie ein YA Buch sein soll. Ein Buch mit dem man sich ohne großen Nachdenkens und Einlesens abends gemütlich auf die Couch schmeißen kann- so wie ich es manchmal brauche. :)
Über die Geschichte selber:
Wie gesagt, am Anfang war ich sehr von der Story begeistert und von der neuen Idee der Auras usw. angetan. Aber ich verlor während dem Lesen des Buches an Begeisterung und kann gar nicht genau beschreiben warum. Zum einen, weil ich den Hauptcharakter Ever nicht immer verstanden habe und auch nicht wirklich mit ihr mitgefühlt habe. Um ehrlich zu sein, war ich zu Beginn total begeistert von ihr, aber nach der Zeit hat sie einfach Dinge getan/ und gesagt, die mich den Kopf schütteln ließen und sie war hin u wieder auch ein wenig nervig. Und zu Haven - ihrer besten Freundin - von der würde ich mich fern halten und nicht als meine Freundin haben wollen, da sie nicht vertrauenswürdig, geschweige den zuverlässig ist. Aber dafür war Miles ok und er war einer der wenigen, den ich wirklich gemocht habe. Und zu Damen - naja, irgendwie hatte ich bei ihm nie richtig den Funken gespürt, so wie in anderen männlichen Charakteren in anderen/ besseren Büchern. Er war einfach immer zu perfekt, zu geradlinig, zu vollkommen, -> dass er schon langweilig war.
Außerdem fang es von der Mitte und zum Ende hin an ‚ein wenig‘ verwirrend zu werden und meiner Meinung nach haben sich teilweise auch Widersprüche eingeschlichen. Noch dazu wurden Fragen nicht beantwortet oder nur noch unverständlicher beschrieben. Was ist das Sommerland? Warum ist Ever in ihren vorigen Leben nie über die Brücke gegangen? Warum kommt sie immer wieder auf die Welt, wen andere (z.B. ihre eigenen Familie) über die Brücke gehen und im Himmel sind? Warum hat sie ihre Fähigkeiten? Usw. usf. Noch dazu war das Ende zu plötzlich und viel zu schnell/hastig da, was mir auch nicht sehr zugesagt hat.

Cover:
Bild ist schön und schlicht dargestellt, aber mit einer Botschaft über den Inhalt des Buches – gefällt mir und ist gut gelungen.

Fazit:
Für mich leider nach einem interessanten Anfang eine kleine Enttäuschung, da es mit jeder Seite an Niveau und Spannung verlor. Bin gespannt auf die Folgebücher und ob diese noch etwas retten können.