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MartinaBookaholic

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Specials (Uglies, #3)

Specials  - Scott Westerfeld !!! SPOILERS !!!

I just finished the third book of Westerfelds Uglies series and to be honest at the moment I'm kind of wordless. In some ways and some part of it were better than the other two books, but on the other hand there are some facts and events I didn't liked at all. The first few pages of the book were very boring for me, 'cause they were very similar to the second book, where Tally were Pretty and didn't think for herself and now she was a Special and she had again to work through the mind changing fact and the operation they have done to her brain. So the main story is quite the same, like the second book, though the events are different and the life is harder and more intense for Tally (and also for the readers- I've to say).
Because of some circumstances Tally is again forced to live alon in the wild and the wild is also changing her and her mind again and she again live through extrem events and made decisions which turn out to be bad for others, though Tally don't want the things happen like that. In my opinon Tally is a tragic person who is always forced to endure sad and unhappy situation and has to struggle and be blamed for everything. I really pity her and wouldn't wanna change one moment with her. I also found it tragic and sad what happened to Zane- he was a good guy and always wanted to help and do the right thing and be the perfect and best guy for Tally - even till the end, till he died for that! Though I like David, he's ok - but he's not like Zane and I really was upsed how Westerfeld solved that love triangle. I would have appriciate a different solution and a different end- though the fought the Special Circumstances and won against Dr. Cable - the end wasn't the "we're all happy end" which we were expecting - it was like an open end and I'm curious what solution Westerfeld will show us in his fourth and last book.
I give the book 3 stars - I have to decal two because of the Zane's dead, the end and because I'm not a fan of books with third-person narrative and the writing style from Westerfeld wasn't exactly mine.


German Review/ Deutsche Rezension:
Inhalt:
Nachdem Tally als geheilte Pretty geschnappt wurde von Shay und der anderen Specials, wird auch Tally zu einer Special um operiert. Um wieder die Kontrolle über diese Einheit zu haben, wurde wieder etwas in ihrem Gehirn herum gepfuscht und somit sind die Specials unbarmherziger, unmenschlicher aber mit übermenschlichen Sinnen und Kräften. Sie bekommt den Auftrag die geflüchteten Uglies und Pretties einzufangen und den Standort von New Smoke ausfindig zu machen, um die Rebellion gegen die Regierung und gegen das System ein für alle auszuschalten. In New Smoke angekommen überschlagen sich die Ereignisse und bald findet sich Tally wieder vor schwerwiegenden Entscheidungen wieder und auf ihren Schultern liegt die Zukunft der Welt…

Meine Gedanken zum Buch:
!!! SPOILERS !!!
Ich habe soeben das dritte Buch von Scott Westerfelds Uglies Serie beendet und um ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass ich nun ziemlich sprachlos bin. Zu einem haben mir einige Teile und Passagen in diesem Buch besser gefallen, als in den ersten zwei Büchern, aber auf der anderen Seite war ich mit einigen Geschehnissen nicht wirklich glücklich - sogar ziemlich erschüttert deswegen.
Die ersten paar Seiten waren für mich etwas langweilig und langatmig, weil das alles schon auf eine Art und Weise schon im zweiten Buch vorgekommen ist. Im zweiten Buch wird Tally zur Pretty und hat durch Gehirnläsionen keinen klaren Verstand' und heilt sich selber durch ihre Willenskraft und Entschlossenheit - das gleiche passiert zum größten Teil auch im dritten Band, nur das sie diesesmal ein Special ist und nicht ein 'Dummchen', sondern eher hart und gnadenlos, so wie auch die Geschichte im Buch ist - es ist härter, schmerzlicher und extremer für Tally (aber auch für die Leser).
Aufgrund gewisser Umstände ist Tally wieder dazu gezwungen alleine in der Wildnis zu verharren und die Natur hilft ihr auch im dritten Teil sich selbst zu verändern und auf eine eigene Art zu heilen, ohne das sie Hilfe von außen braucht. Wieder einmal erlebt sie schicksalshafte Momente und trifft Entscheidungen, die nicht nur für sie, sondern auch für andere fatal ausgehen, obwohl sie wie immer keine schlechten Absichten hat - sie hat einfach kein Glück. Für mich ist Tally eine sehr tragisch Figur - sie kann nichts tun oder erleben, dass sie wirklich auf längere Zeit glücklich macht oder kann für längere Zeit einfach sie selbst sein und mit ihrem eigenen Kopf entscheiden. Die ganze Reihe hindurch wird sie zu etwas genötigt oder sie wird einfach operiert und ihr wird am Gehirn herum gepfuscht um sie so zu verändern, wie andere sie haben wollen. Und obwohl sie sich allem stellt und immer weiter kämpft und sich anstrengt, findet sie nie wirklich eine Erlösung oder Glück. Sie tut mir wirklich leid, und ich würde nie im Leben nur einen Moment mit ihr tauschen wollen.
Das selbe gilt für Zane - er war so ein toller, intelligenter und aufrichtiger Typ, der immer für seine Ansichten eingestanden ist und alles riskiert hat und für Tally immer das Beste wollte und immer das für sie sein, was für sie das Beste war, soweit, dass er sein eigenes Leben für die riskiert hat - soweit, dass er dafür sogar gestorben ist. Ich mochte zwar David, er war ok, aber Zane war für mich der perfekte Typ für Tally und ich finde es immer noch enttäuschend, dass er sterben musste und Westerfeld diesen Ausweg gefunden hat um die Liebes-Dreiecks-Beziehung zu beenden. Ich hätte eine andere Lösung sehr geschätzt und das gleiche gilt für mich auch für das Ende - obwohl die Agents und Dr. Cable besiegt wurden und die Städte nun endlich 'frei' sind, war es kein 'richtiges' Ende für die Charaktere. Es hängt meiner Meinung nach alles in der Luft und wie es für die 'Hauptdarsteller' nun weiter geht, welchen Weg sie einschlagen erfährt man nicht. Deshalb bin ich schon gespannt wie Westerfeld das in seinem letzen Buch lösen wird. Den Zwei-Punkte-Abzug bei der Bewertung gibt es deshalb für den Tod von Zane, das Ende generell und weil ich nicht ganz von Westerfelds Schreibstil begeistert bin und auch kein Fan von Geschichten in der Er/Sie Erzählform bin.

Englisches Cover:
Wie immer bin ich vom Bild nicht so sehr begeistert, da es zu langweilig, gar gewöhnlich wirkt.

Fazit:
Tolle Buchreihe, von der ich bei einem anderen Ende noch ein größerer Fan wäre, aber trotz allem eine Geschichte, die nur zum weiterempfehlen ist.